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Label |
Definition |
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A
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Auböden
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Böden, die Wasserdurchpulsung in Abhängigkeit vom Wasser des zugehörigen Gerinnes aufweisen und aus Schwemmmaterial entstanden
sind, nennt man Auböden. Sie zeigen oft einen schichtigen Aufbau und verfügen infolge ihres geringen Alters im Mineralbestand
noch über große Reserven.
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B
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Braunerde
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Die Gruppe der Braunerden umfasst Böden, die infolge der auf sie einwirkenden Niederschläge einer mehr oder weniger intensiven
Verwitterung unterliegen.
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C
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Rohböden
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Unreife, geringe Entwicklung, Eigenschaften weitgehend vom Muttergestein abhängig;
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G
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Gleye
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hochstehendes, stagnierendes Grundwasser verursacht chemisch-physikalische Veränderungen
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K
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Bodenformenkomplex
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Wechsel von Bodenformen auf kleinstem Raum
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M
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Moore
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Ansammlungen von abgestorbener Pflanzensubstanz
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N
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Anmoore
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Humusreiche Mineralböden, deren Humus unter sehr feuchten Bedingungen entstanden ist.
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P
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Podsole
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starke Verarmung des Oberbodens an Humus und Tonsubstanz
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P
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Pseudogleye
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Staunasse Böden, die im Unterboden typische Verfärbungen zeigen.
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R
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Rendsinen und Ranker
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Über festem oder aus groben Trümmern bestehendem Ausgangsmaterial liegt ein deutlich ausgebildeter Humushorizont.
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S
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Schwarzerden
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Ausgangsmaterial ist feines Lockermaterial, Humushorizont liegt direkt über dem Ausgangsmaterial.
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T
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Reliktböden
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Sind unter wesentlich anderen Klimabedingungen als heute entstanden.
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U
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Untypische Böden
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Weichen von den herkömmlichen Bodentypen ab (z.B. Gartenboden).
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X
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Nicht identifizierbare Böden
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Bodentyp kann nicht bestimmt werden.
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